Ihr Umzug vom Fachmann& Pensionisten Sorglos-Paket

UMZUGS-ANGEBOT

Unser Angebot wir stellen bei jeder privaten Übersiedlung die Umzugskarton kostenlos zur Verfügung

WIR LIEFERN DIE KARTON 14 TAGE  VOR BEGINN DES UMZUGES UND HOLEN SIE 14 TAGE SPÄTER WIEDER AB DAS IST FÜR SIE KOSTENLOS

  • Antiquitäten und Kunsttransporte

  • Privat-Umzug

  •  Firmen-Umzug

  • Verlassenschaften

  • Räumungen

  • Verpackungen                                                                         

  • Personalbereitstellung

  • Ab und aufbau ihrer Möbel

  • Amtswege

 

E.B.Art ist ihr kompetenter Partner für ihren Firmenumzug wir stehen ihnen gern und jederzeit für Fragen rund um unsere Serviceleistung zur Verfügung. Wir freuen uns über ihr Interesse an ebart Wien und würden sie gerne als zufriedener Kunde begrüßen zu dürfen.

DIE PREISE DIE SIE VON UNS ERHALTEN MÜNDLICH ODER SCHRIFTLICH SIND FÜR UNS BINDEND

 PENSIONISTEN SORGLOS-PAKET

 

Ein Umzug ist schon unter normalen Umständen mit viel Stress und Organisation verbunden.

Schlimmer wird es für Menschen im gesetzteren Alter.

Alles muss schnell gehen, vorbereitend gepackt werden, wo ist was drinnen in den Kisten?

Was muss ich tun mit meiner alten Wohnung? Strom, Gas, wenn ruf ich da an? Was geschieht mit der Post?

Für viele ältere Menschen wird das zu einer unlösbaren Aufgabe. Der psychische Druck ist zu groß.

Genau für diese Menschen bieten wir ein „Sorglos Paket“ an.

Dieses beinhaltet eine Unterstützung unseres Unternehmens bei allen dem Umzug betreffenden Fragen.

Strom, Gas, Fernwärme, Telefon, etwaige Versicherungen(Haushalt,…) würden von uns abgemeldet werden.

Der Umzug nach Besichtigung in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Pensionistenheim geplant und durchgeführt sodass für den älteren Menschen der Leidensdruck so gering wie möglich bleibt.

Etwaige Entsorgungen der nicht mitzunehmenden Möbeln durchgeführt.

Rasch-Schnell-Preiswert-alles in einem Paket verpackt!

 

KT-SPUR  JÄNNER 2013

Schwarze Schafe aussieben 

Die Branche der Kleintransporteure hat wie kaum eine andere unter unprofessionellen Kollegen zu leiden
Unlauterer Wettbewerb und mangelnde Qualifikation dieser Minderheit schädigen den Ruf ehrlich
arbeitender Kleintransporteure -nun wurde gemeinsam mit dem Schutzverband ein Urteil gegen
  • eines dieser schwarzen Schafen erwirkt
  • Wettbewerbswidrige Täuschung war es, was ein Wiener Räumungs-und Umzugsunternehmen anscheinend im großen Stil betrieben hat. Das Handelsgericht Wien hat hier eine wegweisende Entscheidung getroffen : Solche Mitbewerber brauchen wir nicht, betonte Fachgruppenobman  R. Fischer vom Wirtschaftsbund. Die Methoden des Betriebs waren unzweifelhaft auf den Schaden des Kunden ausgelegt. Das begann damit, dass auf der Firmenwebseite über Monate hinweg die Ankündigung NUR HEUTE 2 Möbelpacker+ Lkw  statt € 25 nur um € 20 die Stunde  stand. Die Täuschung über die angebliche zeitliche Begrenzung ist eine wahrheitswidrige Angabe und irreführende Werbung .Der Kunde muss genügend Zeit haben, um sich umfassend zu informieren wird im vorgegaukelt er habe diese Zeit nicht , schädigt das klar den Wettbewerb.

  •                                   Mehr verlangt als Vereinbart 

  • Was dem ganzen aber die Krone aufsetzt sind die Zahlungsforderungen, die dann an den nichtsahnenden Kundengestellt wurden, weiß Fischer. Es erschienen durchwegs nicht nur zwei, sondern drei oder vier Möbelpacker. Diese forderten dann im Rauen Ton ein Vielfaches des Preises, der im Internet angekündigten und sogar telefonisch vereinbart worden war. Ein Kunde wurde so statt der kalkulierten 324,00 Euro mit Kosten von 2500,00 Euro konfrontiert. Stimmte der Kunde nicht zu würde die Arbeit nicht durchgeführt. Nachdem in den allermeisten Fällen Räumungsfristen eingehalten werden müssen, sind die Kunden deshalb unter Druck und willigten eher ein , was von dem Unternehmen schamlos ausgenutzt wurde. Diese Vorgehensweise ist laut UWG doppelt rechtswidrig zum einen liegt hier wieder  eine Irreführung vor , nämlich Täuschung über den Preiß einer Dienstleistung. Zum anderen ist in der Ausübung von Druck auf den Kundeneine aggressive Geschäftspraktik gemäß §1a UWG zu sehen . Er wird dadurch genötigt die Dienste des Unternehmens in Anspruch zu nehmen , obwohl er sich unter anderen Umständen bestimmt dagegen entschieden hätte.

  • Kontrollaktion mit Finanzpolizei

  •  Für KT-Fachgruppenobmann Fischer ist solches verhalten absolut inakzeptabel, er freut sich über das eindeutige Urteil des Handelsgericht. Das Urteilmotiviert ihn: Auch wir Alls Fachgruppe sind natürlich bestrebt , die kriminellen von unserer Branche fernzuhalten. Kontrollaktionen auf der Straße  gemeinsam mit der Finanzpolizei sind eine unserer wichtigsten Aufgaben und werden regelmäßig durchgeführt . Das Urteil bestärkt uns , mit solchen Aktionen auch in Zukunft verstärkt die schwarzen Schafe auszusieben.


 

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